Historische Einkaufsnacht als Stadtfest etabliert

Am 26. August war es wieder soweit, die Historische Einkaufsnacht zog eine Vielzahl von Menschen in Elsterwerdas Innenstadt. Traditionell beginnt die Historische Einkaufsnacht mit der Ernennung der Ritter der Talerrunde.

 

 

 

 

 

In diesem Jahr wurden der Bauhof der Stadt, vertreten durch den Leiter Herrn Andreas Glas, und der Bürgermeister, Herr Dieter Herrchen, zum Ritter geschlagen.

 

Die Laudatoren gingen auf die aktive und nun bereits über viele Jahre währende Unterstützung von beiden Geehrten für dieses Event ein.

Mit der Bekanntgabe des diesjährigen Schützenkönigs, Schützenbruder Werner Steglich, waren die offiziellen Teile der Veranstaltung beendet und Alphornbläser sorgten für einen stimmungsvollen Einstieg in die Historische Einkaufsnacht.

Das Motto dieser Nacht, „Mut zum Hut“, wurde durch einige Besucher durch verschiedenste Kopfbedeckungen öffentlich zur Schau getragen. Vom festlichen Hut der Damen über Zylinder bis hin zur sogenannten Schiebermütze und Brooklyn-Cap war eine große Vielfalt zu bewundern. Je später der Abend wurde, umso voller wurde die Innenstadt. Auch ein kräftiger Regenschauer hielt die Gäste nicht vom Besuch des Festes ab. Zuflucht boten neben den Geschäften auch Bierwagen und Imbissstände. So konnte die etwas kräftiger ausgefallene Husche abgewartet werden. Zum Glück blieb es die einzige des Abends. Musik auf den verschiedenen Bühnen in unterschiedlichsten Musikrichtungen, Aufführungen, z.B. der „Herzchen vom Winterberg“ und Aktionen der Geschäftsleute sorgten für einen tollen Abend. Die Lasershows auf dem Markt um 23:00 Uhr und um 24:00 Uhr waren die unbestrittenen Highlights der Nacht.

Erneut zeigte das Engagement des Gewerbevereins der Innenstadt mit Unterstützung der Stadtverwaltung, wie toll es sich in der Innenstadt feiern lässt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Als besonders positiv lässt sich in der Nachbetrachtung feststellen, dass im Gegensatz zu manch anderen, früheren Veranstaltungen, keinerlei Sachbeschädigungen festzustellen waren und auch das Müllaufkommen außerhalb der Müllbehälter wesentlich geringer war, als in den vorhergehenden Jahren.
Auch dafür herzlichen Dank an alle Besucher und Gäste.

Ansgar Große
Stellv. Bürgermeister