Volkstrauertag 2025

Elsterwerda gedenkt der Opfer von Gewalt und Diktaturen

Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde der Volkstrauertag erneut vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge eingeführt und 1950 erstmals neben vielen regionalen Veranstaltungen mit einer Feierstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages begangen.  Nach einer Übereinkunft zwischen der Bundesregierung, den Ländern und den großen Glaubensgemeinschaften wurde der Termin auf den vorletzten Sonntag im Kirchenjahr (evangelisch) bzw. den 33. Sonntag im Jahreskreis (katholisch) verlegt. Durch Landesgesetze ist der Tag geschützt. Wir verstehen diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand von den letzten beiden Weltkriegen als einen Tag der Trauer. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden.  Gerade in diesen Tagen nimmt dieser Gedenktag eine besondere Aufmerksamkeit und Gewichtung ein.

Wir stehen auch heute in unserer Heimatstadt Elsterwerda für

Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden!

Die Kranzniederlegung in Elsterwerda anlässlich des Volkstrauertages zum Gedenken der Gefallenen der Kriege und der Opfer von Gewaltherrschaft fand traditionell im Stadtpark statt. Wir bedanken uns bei den Fraktionen der Stadt, den Vertretern der Stadtverordnetenversammlung, der Verwaltung, Gästen aus Vereinen, Schulen und bei unseren Bürgerinnen und Bürgern für das wertschätzende Gedenken.

Ein besonderer Dank geht an die Schützengilde Elsterwerda 1843 e.V. und an Pfarrer Sven Schmidt für die Begleitung und Gedenkworte.

Foto 1 Stadt Elsterwerda

Vorsitzender der SVV Bernd Raum, Bürgermeisterin Anja Heinrich, Pfarrer Sven Schmidt

 Foto 2

Mitglieder der Schützengilde  Elsterwerda 1843 e.V.